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Gestaltung trifft Fotografie.

Art Direction für markensichere Bildwelten

Ich heiße Marty Lauchart und bin Art Director, Grafiker und Fotograf mit mehr als 18 Jahren Agenturerfahrung. Ich denke Bilder nicht als einzelne Motive, sondern als konsistentes System, das zur Marke passt und in Website, Recruiting und Kommunikation zuverlässig funktioniert. So entstehen Unternehmensbilder, die wiedererkennbar sind, sauber im Layout funktionieren und über Jahre glaubwürdig bleiben.

Was mich auszeichnet

Ich komme aus der Gestaltung und arbeite heute an der Schnittstelle aus Art Direction und Unternehmensfotografie. Das macht den Unterschied, wenn Bildmaterial nicht nur gut aussehen, sondern langfristig zur Marke passen soll.

Art Direction und Markenverständnis

Ich denke in Bildwelten und Corporate Bausteinen. Motive werden so geplant, dass sie zur CI passen und in den wichtigsten Kanälen konsistent funktionieren.

Agenturerfahrung

Bald zwei Jahrzehnte Agenturarbeit bedeuten Routine in Markenkommunikation, Abstimmungen und klaren Prozessen. Das hilft, Projekte strukturiert und zuverlässig umzusetzen.

Einsatz und Layout mitgedacht

Bilder werden mit Blick auf Formate, Ausschnitte und Typografie geplant. So funktionieren sie später auf Website, in Präsentationen und in Kampagnen, ohne dass bei jedem Einsatz improvisiert werden muss.

Postproduktion mit System

Natürliche, farbgetreue Bearbeitung ohne Filterlook. Ziel ist ein konsistenter Look, der hochwertig wirkt und trotzdem authentisch bleibt.

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1989

Der Beginn meiner visuellen Welt.

 

Ich heiße Marty, weil meine Mutter den Film „Zurück in die Zukunft“ liebt. Diese Geschichte bekommt man als Kind natürlich irgendwann erzählt. Und ich wollte dann schnell wissen, wer dieser Marty eigentlich ist. Als ich den Film gesehen habe, hat mich nicht nur die Story gepackt, sondern vor allem die Bildsprache. Seitdem faszinieren mich visuelles Storytelling und durchdachte Bildkompositionen.

Umso dankbarer war ich, als mir meine Eltern 2003 zu meinem 14. Geburtstag meine erste Kamera schenkten. Endlich konnte ich selbst mit Perspektiven, Licht und Kompositionen experimentieren und der Grundstein für meine Begeisterung war gelegt.

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2005

Gestaltung und Bildwirkung werden ernst.

 

Schon während der Schulzeit war klar, dass ich etwas mit Medien machen möchte. Mit der schulischen Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten in Dresden wurden nicht nur die Grundlagen der Layoutprogramme gelegt, auch Fotografie und Film hatten auf dem Lehrplan einen hohen Stellenwert.

 

Zum ersten Mal habe ich gespürt, welche Wirkung Layouts und Bilder haben können, wenn alles zusammenpasst. Schon bald hielt ich meine eigene Spiegelreflexkamera in den Händen und wusste, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Für alle, die mich besser kennenlernen möchten

Meine Arbeit ist über viele Jahre aus zwei Strängen gewachsen: Gestaltung und Fotografie. Die Kombination ist heute mein Kern. Sie sorgt dafür, dass Unternehmensbilder nicht nur gut aussehen, sondern als Bildwelt dauerhaft funktionieren.

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2014

Raus aus dem Bekannten, rein ins Wachstum.

„Du kannst hier nur maximal das werden, was ich bin und diese Stelle ist offensichtlich schon besetzt“, sagte mein Ausbilder nach vier Jahren DATEs zu mir. „Geh raus und entwickle dich weiter.“

 

Stimmt. Aber wohin als nächstes? Einfach nur in eine neue Stadt, in die nächste Agentur? Da musste es doch noch mehr geben. Ziemlich schnell war klar, dass ich nochmal einen Abstecher ins Ausland machen wollte, und ein Jahr später stieg ich in den Flieger nach Neuseeland.

 

Diese Zeit hat mir einmal mehr gezeigt, dass man viel erreichen kann, wenn man ein Ziel vor Augen hat und wirklich davon überzeugt ist. Das folgende Jahr hat mir nicht nur die englische Sprache näher gebracht. Die Erfahrung, die Komfortzone zu verlassen, bei fremden Familien mit anderer Kultur zu leben und zum Beispiel in einer Muschelfabrik zu arbeiten, würde ich gegen nichts auf der Welt tauschen.

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2015

Konzern, Markenarbeit und Standards.

 

Wenn mir etwas wichtiger ist als atemberaubende Landschaften und das Reisen, dann sind es Freunde und Familie. Also kehrte ich nach einem Jahr zurück und suchte die nächste Herausforderung.

 

Ich hatte das Glück, in der hauseigenen Agentur als Grafiker für einen der größten deutschen IKT Distributoren und Dienstleister zu arbeiten.

 

Bei KOMSA entwickelte ich Corporate Designs für hauseigene Marken, war deren Gestalter und Wächter, entwarf Messestände für die IFA und erstellte Grafiken für namhafte Hersteller. Zudem begleitete ich interne und externe Events fotografisch und gewann so Einblicke, die weit über meinen Arbeitsbereich hinausgingen.

 

Die Erfahrung im Konzernumfeld hat mich wirtschaftliches Denken und effizientes Arbeiten gelehrt. Vor allem habe ich dort verstanden, wie wichtig klare Standards sind, wenn Markenauftritte über viele Kanäle, Teams und Einsätze hinweg zusammenpassen sollen. Ich konnte mich in vielen Bereichen weiterentwickeln und nicht zuletzt verdanke ich dieser Zeit einen Großteil meines heutigen Freundeskreises.

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2008

Praxis, Tempo und echte Projekte.

 

Ich entschied mich für eine Ausbildung zum Mediengestalter für Konzeption und Visualisierung bei der DATEs Medien Verlag GmbH in Magdeburg.

 

Heute weiß ich, dass es das Beste war, was mir passieren konnte. In keinem Studium hätte ich so viel praktische Erfahrung sammeln können wie in dieser Ausbildung und vor allem in dieser Agentur.

 

Ich durfte Shootings für Modebeiträge im gleichnamigen Stadtmagazin DATEs begleiten und war außerdem an Wochenenden als Party und Eventfotograf unterwegs.

 

So habe ich nicht nur gelernt, immer wieder auf fremde Menschen zuzugehen. Ich konnte zum ersten Mal auch eigene Fotos in Layouts einfließen lassen. Genau da wurde mir klar, wie stark Bilder erst im Kontext wirken und wie wichtig Konsistenz ist, wenn sie Teil eines Auftritts werden.

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2022

Der Schritt zur gestalterischen Führung.

 

So nutzte ich die Chance, als Art Director bei ad hoc marketing network, kurz amn, zu arbeiten.

Die amn ist eine Tochter der ad hoc Gruppe, welche sich zum Ziel gesetzt hat, in Deutschland der 360°-Versorgungsdienstleister in allen Belangen einer Immobilie zu werden.

 

Neben vielfältigen Grafik-, Foto- und Videoprojekten für verschiedene Unternehmen betreue und entwickle ich außerdem den Markenauftritt der gesamten ad hoc Gruppe. Genau dort hat sich mein Blick weiter geschärft: Bilder sind keine Einzelmotive, sondern Bausteine eines Systems. Wenn Planung, Umsetzung und Look zusammenpassen, bleibt ein Auftritt über Zeit und Kanäle stabil.

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Meine eigene Marke.

 

Zusätzlich zu meiner Arbeit als Art Director setze ich meine Expertise in professioneller Fotografie in meiner eigenen Marke ein. Ich arbeite an Bildwelten für Unternehmen, die nicht nur gut aussehen sollen, sondern langfristig funktionieren.

 

Ich arbeite mit professionellem Equipment und langjähriger Erfahrung in Gestaltung und Fotografie. So entstehen Bilder, die Werte und Arbeitsweisen sichtbar machen.

Wenn Sie Bildmaterial brauchen, das langfristig zusammenpasst und Ihre Arbeitsweise glaubwürdig zeigt, freue ich mich über eine kurze Nachricht mit Anlass und Einsatz. Ich melde mich zeitnah zurück.

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